Sonntag, 21. Mai 2017  

WUM-Rumpfteam verliert erwartungsgemäß beim SV Zwickau mit 15:8

Aufgrund zahlreicher Ausfälle in den Magdeburger Reihen fuhr das WUM Team am Samstag, 13.05.2017, nur mit einem kleinen Spielerkader nach Sachsen. Dazu spielte WUMs Toptorschütze Lukas Schulle mit einer Schulterverletzung.

Zu allem Überfluss verletzte sich Tim Richter beim Warmmachen auch noch an der Wurfhand, so dass auch er mit einer Blessur ins Spiel ging. Und dort war dann nicht viel zu holen. Die Zwickauer dagegen traten mit ihrem stärksten Team an und mit einem Sieg wären sie für das Aufstiegsturnier zur 1. Bundesliga qualifiziert. Diesen unbedingten Siegeswillen bekamen die Magdeburger bereits im ersten Viertel zu spüren. Ehe die Magdeburger Wasserballer so richtig im Zwickauer Wasser angekommen waren, stand es bereits 4:0 für den Gastgeber. Hagen Ledtischke und Jan Naveau sorgten, bei einem weiteren Gegentreffer, nur für eine Kosmetikkorrektur zum 5:2 nach den ersten acht Minuten. Diesen Rückstand schob das WUM Team dann das ganze Spiel vor sich her. Zwar standen die Magdeburger ab dem zweiten Spielabschnitt besser in der Verteidigung, doch Zwickau fand immer wieder eine Antwort auf gelungene WUM - Aktionen. Dadurch gingen sie mit einem 9:5 Vorsprung in die Halbzeitpause (WUM Tore Tom Hagendorf, Wilhelm Bloch und Kiril Litvin).

 

Mit Beginn des dritten Viertels verkürzte Tom Hagendorf mit seinem zweiten Treffer auf 9:6. Die Magdeburger witterten kurz Morgenluft. Aber Zwickau konterte mit zwei Treffern zum 11:6. In den letzten acht Minuten merkte man dem WUM Team den starken Kräfteschwund und den dünnen Spielerkader an. Zwickau zog Tor um Tor davon. Aber die Magdeburger ließen sich nicht hängen und trafen durch Moritz Lehnert und Kiril Litvin noch zum 15:8 Endergebnis. Bemerkenswert: Im letzten Spielabschnitt erzielten die Zwickauer ihre vier Treffer lediglich nach Überzahlsituationen. WUM Centerverteidiger Tom Hagendorf: „Der Sieg der Zwickauer geht auch in der Höhe voll in Ordnung. Wir haben erst spät ins Spiel gefunden. Aufgrund der vielen Ausfälle fehlte uns zum Schluss dann die Kraft. Zudem verhinderten Aluminium und die Zwickauer Abwehr weitere Treffer. Trotzdem haben wir bis zur Schlusssirene alles gegeben. Mehr war heute leider nicht drin. Wir wünschen den Zwickauern viel Erfolg auf dem Weg in die erste Bundesliga.“  
Weiter geht es für die Magdeburger erst am Samstag, 03.06.2017, mit dem letzten Saison Heimspiel gegen Stepp Prag.

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